Vielfalt aus einer Hand
Wir haben Neuigkeiten ... Hier erfahren Sie Aktuelles rund um das Werkstattleben der Freckenhorster Werkstätten!

Information zum 1. Advent

Stand 27.11.2020

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter,

kurz vor dem Wochenende möchte ich Sie noch über die aktuellen Entwicklungen der vergangenen Woche in unseren Einrichtungen informieren.

Aus fast allen Standorten haben sich Kollegen*innen bereiterklärt, die Schnelltestungen im Bedarfsfall in unseren Einrichtungen durchzuführen. Für diese Bereitschaft danke ich Ihnen herzlich.

Wie die Testungen vorzunehmen sind, wurde Anfang der Woche durch Frau Dr. Cramer vermittelt und es wurde ein Konzept für die Testdurchführung erarbeitet, damit genau festgelegt ist, wann und wer getestet werden kann.

Zum 01.12.2020 werden an einigen Standorten neue Fahrdienste für unsere Beschäftigten eingesetzt. Für die Standorte in Freckenhorst werden die Firmen Sei mobil und Lippe Bus zukünftig tätig sein. Auch im Vatheuershof gibt es eine Veränderungen für die Beschäftigten im Förder- und Betreuungsbereich, hier wird die Beförderung durch die Firma Sei-mobil übernommen. An allen anderen Standorten gibt es keinen Wechsel der Unternehmen.

Ich bitte Sie alle, die Umstellung mit zu begleiten, um damit eine reibungslose und sichere An- und Abfahrt unserer Beschäftigten zu gewährleisten.

Der Teillockdown ist seitens der Bundesregierung bis zum 20.12.2020 - mit weiteren nötigen Einschränkungen - verlängert worden. Für jeden von uns bedeutet das auch, dass wir weiterhin sehr genau auf die Einhaltung unseres Gesundheits- und Hygienekonzeptes achten müssen.

Aufgrund der Corona-Pandemie werden wir in unseren Einrichtungen nicht wie gewohnt mit unseren Beschäftigten das Jahr am 23.12. ausklingen lassen können. Einen Weihnachtsgottesdienst und die anschließende Weihnachtsfeier in den Gruppen kann es in diesem Jahr nicht geben. Hier werden an den einzelnen Standorten noch Ideen entwickelt, wie der Jahresausklang mit und vor allem für die Beschäftigten an diesem Tag gestaltet werden kann. Auch unsere diesjährige Weihnachtsfeier für alle Mitarbeiter*‘innen fällt in diesem Jahr aus.

Als positive Nachricht kann berichtet werden, dass von den 180 Beschäftigten sich nur noch 65 Beschäftigte in Quarantäne befinden. In den vergangenen Tagen haben uns keine Nachrichten über weitere Infektionen erreicht.

In den nächsten Wochen werden wir gemeinsam mit unserer Betriebsärztin und der Arbeitssicherheit noch ein Konzept erarbeiten, wie die Rückkehr der Beschäftigten und Mitarbeiter am 04. Januar 21 sicher gestaltet werden kann.

Ich wünsche Ihnen einen besinnlichen 1. Advent und einen guten Start in die Vorweihnachtszeit.

Mit freundlichem Gruß

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Information

Stand: 13.11.2020


Sehr geehrte Damen und Herren, 

eigentlich würden wir jetzt den Basar vorbereiten. Diesen Gedanken hat wohl mancher von uns in dieser Woche gehabt oder auch von Kollegen gehört.

Ich glaube, wir sind alle froh darüber, dass wir bereits vor einigen Monaten die Entscheidung getroffen haben, den diesjährigen Basar abzusagen. Wie erwartet hat das Thema Corona uns auch in dieser Woche fest im Griff.

Am Donnerstag berichteten die lokalen Medien über einen massiven Corona-Ausbruch in den Wohnbereichen des St. Vinzenz in Ahlen. Da sich die meisten Bewohner in diesem Augenblick in Quarantäne befanden, haben die gestrigen Veröffentlichungen keine weiteren Auswirkungen auf unsere Werkstattstandorte in Ahlen.

Aber auch in anderen Wohnbereichen gibt es einige Bewohner, die derzeit in Quarantäne sind. In Freckenhorst führte dies am Wochenanfang dazu, dass gut 30 Beschäftigte sicherheitshalber Zuhause geblieben sind. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt konnten aber alle am Mittwoch ihre Arbeit wieder aufnehmen.

Auch in einer Wohneinrichtung in Beckum wurden in der letzten Woche Testungen durch das Gesundheitsamt durchgeführt.

Hier unterstützten auch unsere Sozialen Dienste das Gesundheitsamt bei der Kontaktverfolgung innerhalb unserer Einrichtungen. Sollten Sie am Arbeitsplatz als Kontaktperson in Frage kommen, würde der Soziale Dienst sich umgehend bei Ihnen melden.

Zum derzeitigen Zeitpunkt gibt es in den Werkstätten kein positives Testergebnis.

Ab der nächsten Woche stehen uns zusätzlich Corona-Schnelltests zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit unserer Betriebsärztin werden Teile unseres Fachpersonals in der Handhabung der Tests unterwiesen und können im Bedarfsfall Schnelltestungen in unseren Einrichtung durchführen.

Wie in unseren Einrichtungen mit den Schnelltestungen verfahren werden soll, geben wir in der nächsten Woche bekannt.

Ich wünsche Ihnen ein „basarfreies“ Wochenende. Nutzen Sie diesen Freiraum und bleiben Sie gesund.

Mit freundlichem Gruß

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

 

Aktuelle Information

Stand: 06.11.2020 

Sehr geehrte Beschäftigte, Teilnehmer*innen, Angehörige und Betreuer,

mit diesem Schreiben möchte ich Sie kurz über den aktuellen Stand und die Entwicklungen in den Freckenhorster Werkstätten informieren.

An unterschiedlichen Standorten sind aufgrund positiver Corona-Tests aus dem Umfeld der Werkstatt, einzelne Gruppen in Quarantäne geschickt worden. Auch einige Wohneinrichtungen haben ihre Bewohner zu Hause gelassen.

Viele Fragen tauchen nun rund um das Thema: Verhalten bei Verdachts- oder Infektionsfällen auf.

Von einer Quarantäne sind nur die Personen betroffen, die direkten Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten. Personen, die Kontakt zu Kontaktpersonen hatten, müssen zunächst nicht in Quarantäne.

Die strikte Einhaltung von Gesundheits- und Hygieneregeln und das Achten auf Symptome wie Fieber, trockener Husten und Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, sind die zu beachtenden Maßnahmen.

Wir unterstützen das Gesundheitsamt bei der Kontaktermittlung und Nachverfolgung am Arbeitsplatz und informieren die betroffenen Personen entsprechend.

An einigen Standorten sind in den letzten Tagen in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt weitere Corona-Tests durchgeführt worden.

Das Gesundheitsamt führt generell nur Corona-Tests bei den Personen durch, die als Kontaktperson zu einer infizierten Person ermittelt werden. Nach Auskunft des Gesundheitsamtes beträgt die Dauer der Quarantäne 14 Tage ab dem letzten Kontakt zu einer positiv getesteten Person. Dies gilt auch, wenn eine Kontaktperson zwischenzeitlich negativ getestet worden ist.

Aktuell erreichte uns die erfreuliche Nachricht, dass alle in Ahlen am Montag durchgeführten Tests, negativ ausgefallen sind. Das zeigt, dass unser Gesundheits- und Hygienekonzept funktioniert.

Sollten Sie als Beschäftigte oder Teilnehmer*innen persönlich vom Gesundheitsamt als Kontaktperson benannt werden oder durch Ihre Corona-Warn-App auf ein erhöhtes Risiko hingewiesen werden, dann informieren Sie darüber bitte auch den Sozialen Dienst in der Werkstatt. Dieser steht Ihnen bei Fragen auch weiterhin zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen ein schönes, erholsames Wochenende. Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichem Gruß

 

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Aktuelle Information

Stand: 30.10.2020

Sehr geehrte Damen und Herren, 

am Mittwoch haben Bund und Länder weitere Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung beschlossen, die am 02.11.2020 in Kraft treten und bis Ende November gelten sollen. Wie auch Schulen und Kindergärten werden wir als Werkstatt und in der beruflichen Bildung unserem Auftrag weiter nachkommen.

Bei den steigenden Infektionszahlen im Bundesgebiet bleiben Verdachts- und Infektionsfälle auch in unserem Umfeld nicht aus. Hierzu haben die Werkstätten das Gesundheitskonzept, die Krisenpläne und die persönliche Schutzausrüstung für Beschäftigte, Teilnehmer*innen und  Mitarbeiter*innen angepasst. Alle Mitarbeitende sind hierzu informiert und angewiesen, sich an die Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu halten.

In allen uns bisher gemeldeten Fällen unterstützten unsere Sozialen Dienste das Gesundheitsamt bei der Kontaktnachverfolgung innerhalb unserer Einrichtung.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal eindringlich darauf hinweisen, dass wir uns nur dann vor dem Corona-Virus schützen können, wenn wir weiter die eingeleiteten Maßnahmen ernst nehmen und umsetzen.

Wir dürfen den Virus nicht unterschätzen und müssen alles tun, um uns und andere zu schützen. Das RKI meldet heute aktuell 18.000 Neuinfizierte. Die ab Montag für uns alle geltenden Regeln – insbesondere auch in unserem privaten Umfeld – werden hoffentlich helfen, die Infektionszahlen zu reduzieren.

Sollten Sie persönlich vom Gesundheitsamt als Kontaktperson benannt werden oder durch Ihre Corona-Warn-App auf ein erhöhtes Risiko hingewiesen werden, dann informieren Sie bitte darüber auch Ihren Vorgesetzten in der Werkstatt.

Für Ihr persönliches Engagement danke ich Ihnen sehr und wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende. Bleiben Sie gesund.

 

Mit freundlichem Gruß

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Corona-Schutzmaßnahmen - Mund-Nasen-Schutz

Stand: 19.10.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

für uns alle ist die anhaltende Corona-Pandemie sehr belastend und sie verlangt uns viel ab. Der Kreis Warendorf ist seit Samstag, 17.10.2020 Corona-Risikogebiet. Das Gesundheitsamt ruft daher zu verantwortlichem Handeln auf und der Landrat appelliert zur Vorsicht.

Oft werde ich gefragt, ob es überhaupt sinnvoll ist, die Werkstatt unter diesen Bedingungen offen zu halten. Dies kann ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Weder Angestellte noch Beschäftigte sollten ein Interesse an einer Komplettschließung der Werkstätten haben.

Auch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW weist in seinem letzten Rundschreiben darauf hin, dass das Recht auf soziale Teilhabe auch bei einem vermehrten Auftreten von Infektionen zu gewährleisten ist. Wir haben ein gutes Gesundheits- und Hygienekonzept, mit dem wir immer wieder auf aktuelle Entwicklungen reagiert haben und dies auch zukünftig tun.

Die aktuellen Entwicklungen müssen wir deshalb in unseren Einrichtungen sehr ernst nehmen und werden deshalb unser Gesundheitskonzept - insbesondere zum Thema Mund-Nasen-Schutz - anpassen. Der Dienstgeber ist verpflichtet, das Risiko für Beschäftigte und Mitarbeiter zu mindern, sich mit dem Virus anzustecken. Resultierend aus dieser Fürsorgepflicht kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben werden, falls der nötige Abstand nicht eingehalten werden kann.

Tragen Sie ab sofort bitte einen Mund-Nasen-Schutz immer auch dann, wenn Sie Ihren persönlichen Arbeitsplatz verlassen. Es kommt immer wieder vor, dass wir auf Wegen durch die Einrichtung anderen Beschäftigten und Mitarbeitern begegnen. Wir sind deshalb auf der „sicheren Seite“, wenn wir dann einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Alle Gruppenleitungen sind gebeten, auch die Beschäftigten zu dieser Regelung anzuhalten. Wir wissen, dass einige Beschäftigte nicht in der Lage sind, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Umso wichtiger ist es deshalb, dass alle anderen sich strikt an das Gesundheits- und Hygienekonzept halten. Wir haben diese Maßnahme zur Verhütung von Gesundheitsschädigungen mit der MAV und dem Werkstattrat abgestimmt, da es bei Missachtung auch zu arbeitsrechtlichen Schritten führen kann.

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihr großes Engagement. Dieses ist unverzichtbarer Bestandteil unseres bisher erfolgreichen Gesundheits- und Hygienekonzeptes.

Mit freundlichem Gruß

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Werkstätten zwischen Pandemie und Plexiglas

Stand: 02.10.2020

„Viele Menschen mit Behinderungen freuen sich, dass sie in ihren Arbeitsalltag zurückkehren konnten“, weiß Geschäftsführer Antonius Wolters zu berichten.

Doch die Vorgaben des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, allen Menschen mit Behinderungen wieder den Zugang in die Werkstätten zu ermöglichen, und gleichzeitig die Regeln zum Gesundheitsschutz einzuhalten, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, stellt im Umgang mit Menschen mit Behinderungen eine besondere Herausforderung dar. 

Eine Herausforderung, der sich die Freckenhorster Werkstätten seit dem 18. Mai - mit Ende des Betretungsverbotes - erfolgreich gestellt haben. In Teilschritten sind bisher 98% aller Beschäftigten im Arbeitsbereich in die Werkstätten zurückgekehrt. Dieses entspricht 1339 Beschäftigten. Aufgrund der räumlichen Verhältnisse und der notwendigen Abstandsregelungen können davon leider bisher 155 Beschäftigte nur in einem sogenannten rollierenden System wieder aufgenommen werden. 

Entgegen den Regelungen in den Schulen sind die Freckenhorster Werkstätten an die Arbeitsschutzregeln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gebunden. So muss am Arbeitsplatz unter anderem die 1,5 m Abstandsregel eingehalten werden. In Arbeitsgruppen, die üblicherweise größenmäßig für 12 Personen ausgelegt sind, wird das auch schon mal schwieriger, und nicht in allen Bereichen kann Plexiglas für den nötigen Schutz sorgen. Die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln erfordert an vielen Stellen erhöhte Unterstützungsbedarfe und stellt neben Betreuung und Produktion für die Werkstätten eine weitere Herausforderung dar. 

Auch die Vorgaben aus der landesrechtlichen Regelung für den öffentlichen Nahverkehr, die festlegt, dass Mundnasenbedeckungen zu tragen sind, wird bei der Beförderung zum Problem, wo ein Mensch aufgrund seiner Behinderung nicht in der Lage ist, eine Mundnasenbedeckung zu tragen. 

Bei den verbleibenden 2% der Beschäftigten, die bisher noch nicht in die Werkstätten zurückkommen konnten, handelt es sich um Personen, die aufgrund einer Vorerkrankung einem erhöhten Risiko im Verlauf einer Infektion mit Covid 19 ausgesetzt wären sowie auch Personen, die aufgrund ihrer Behinderung die notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln nicht einhalten können. Dieses betrifft besonders die die Förder- und Betreuungsbereiche, in denen Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderungen angeleitet und betreut werden. 

Vor diesem Hintergrund ist es allen Mitarbeitern in den Werkstätten wichtig, so Antonius Wolters, dass auch für diese Bereiche gute Lösungen erarbeitet werden, damit auch wirklich jeder Beschäftigte – unabhängig der Schwere seiner Behinderungen – wieder in die Werkstätten zurückkehren kann. 

Das seitens der Werkstätten erarbeitete Hygiene- und Gesundheitskonzept wird regelmäßig mit der Betriebsärztin sowie der beratenden Fachkraft für Arbeitssicherheit den sich verändernden gesetzlichen Reglungen und Anforderungen angepasst. 

„An dieser Stelle möchte ich auch einmal ausdrücklich unsere Beschäftigten loben“ erklärt Geschäftsführer Antonius Wolters.

„Viele gehen mit den Vorgaben und Veränderungen in bewundernswerter Weise um. Das ist schon wirklich beeindruckend!“

Weiteres Vorgehen - Info vom 18.09.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserem Rundschreiben vom 28.08.2020 haben wir darüber informiert, dass der LWL die komplette Öffnung der Werkstätten zum 21.09.2020 – bei gleichzeitiger Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln – fordert.

Viele Fragen sich nun: Was passiert am 21.09. in den Freckenhorster Werkstätten?

Selbstverständlich haben wir in den vergangenen zwei Wochen weitere Beschäftigte in unsere Einrichtungen zurückholen können und dabei die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln einhalten können.

Aber eine Rückkehr für alle Beschäftigten ist im Rahmen unserer derzeitigen Möglichkeiten bis zum 21.09.2020 nicht möglich.

Neben den Rückkehrvorbereitungen sind wir im Kontakt mit dem LWL, um Probleme bei einer Vollauslastung der Werkstatt aufzuzeigen.

Unsere Mitarbeiter*innen der Sozialen Dienste sowie die Gruppenleitungen stehen in engem Kontakt zu Beschäftigten, Angehörigen und den Wohnheimen und halten Sie darüber hinaus auf dem Laufenden, wann weitere Beschäftigte und Teilnehmer in die Werkstätten zurückkehren können.

Außerdem sind wir stets in einem engen Austausch mit unserer Betriebsärztin Frau Dr. Cramer.

Wir bitten um Verständnis dafür, wenn Sie bisher noch nicht in die Werkstätten zurückkehren konnten. Insbesondere die Prüfung der eingegangenen Atteste aus den Risikogruppen erfordert derzeit in unserer Einrichtung noch etwas Zeit. Auch dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

Selbstverständlich informieren wir jeden Rückkehrer zeitnah, wann und wie eine Rückkehr in die Werkstätten vorgesehen ist.

Mit freundlichem Gruß

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Arbeitsmedizinische Empfehlung

Hier finden Sie aktuelle Empfehlungen im Umgang mit besonders schutzbedürftigen Beschäftigten vom Bundesminiterium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Weiteres Vorgehen - Info vom 4.9.2020 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie in der vergangenen Woche schon angekündigt, hat unsere Betriebsärztin Frau Dr. Cramer ein sogenanntes Schnupfenschema erstellt. Mit dessen Hilfe können wir alle sehr gut erkennen, wann ein Beschäftigter/Mitarbeiter mit Krankheits- und Erkältungssymptome zuhause bleiben soll.

Nachdem in dieser Woche weitere Beschäftigte in die Einrichtung zurückgekehrt sind, nehmen wir nun die Beschäftigten mit den Risikobescheinigungen in den Blick. Mit Hilfe unserer Betriebsärztin Frau Dr. Cramer und der Handreichung Arbeitsmedizin aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, werden wir in der kommenden Woche die vorliegenden Risikobescheinigungen einsehen und weitere Schritte veranlassen.

Gegen die Erwartungen des Landschaftsverbandes hat die Landesregierung NRW den „Werkstattparagraphen“ in der Corona-Betreuungsverordnung nicht geändert.

Viele Fragen drehen sich um die Freiwilligkeit. Mit dem Augenblick, indem die Standorte ihre rollierenden Systeme starten, endet auch die Freiwilligkeit der Rückkehr.

Entschuldigt sind nur noch Beschäftigte/Teilnehmer, die eine aktuelle ärztliche Bescheinigung über ihre Risikogruppenzugehörigkeit vorgelegt haben und Beschäftigte/Teilnehmer, denen die Werkstatt aufgrund der Nichteinhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln den Zugang verwehrt. Diese Regeln gelten zunächst bis zum 20.09.2020. 

Mit freundlichem Gruß

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

>>> diese Information als PDF

>>> das Schnupfenschema als PDF

Weiteres Vorgehen - Info

Stand 28.08.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns. Standortbezogen haben wir damit begonnen, weitere Beschäftigte und Teilnehmer entsprechend unseres Konzeptes in die Werkstätten zurückzuführen.

In der nächsten Woche erwarten wir – insbesondere aus den Wohneinrichtungen – weitere Rückkehrer. Sodass wir in der kommenden Woche gut 1.100 Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am Arbeitsleben in unseren Einrichtungen ermöglichen werden. Dies geschieht teilweise in rollierenden Systemen, die mit viel Aufwand und Engagement von unseren Mitarbeiter*innen erarbeitet wurden.

Umso ärgerlicher ist die Post, die uns Anfang der Woche vom LWL erreichte. Darin forderte der LWL die komplette Öffnung der Werkstätten zum 21.09.2020 – bei gleichzeitiger Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln.

Auf Ebene der Werkstattleiter sind wir gemeinsam mit dem Diözesan-Caritas-Verband dabei, hier unsere Bedenken zu dieser Vorgehensweise gegenüber dem Kostenträger deutlich zu machen.

Für unseren Alltag bedeutet das, dass wir unsere Planungen vorerst beibehalten. Ob die Landesregierung sich der Forderung des LWL anschließt, ist bisher nicht bekannt. Ich werde Sie umgehend informieren, wenn Änderungen an den Ihnen bekannten Plänen erforderlich werden.

Im Alltag ist an vielen Stellen die Frage aufgekommen, wann im Falle von akuten Erkältungssymptomen eine Rückkehr in die Werkstatt möglich ist. Hierzu wird unsere Betriebsärztin Frau Dr. Kramer einen Leitfaden erarbeiten, den wir zeitnah auch auf unserer Homepage veröffentlichen werden. 

Ihr

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Weiteres Vorgehen zur 3. Teilöffnung

Stand: 14.08.2020 

Das Gesundheitsamt Warendorf hat aktuell mitgeteilt, dass in den Einrichtungen nur dann getestet wird, wenn eine konkrete Infektion mit dem Coronavirus bekannt wird.

Die Coronabetreuungsverordnung wurde Anfang der Woche von der Landesregierung bis zum 31.08. verlängert. Die Regelungen für die Werkstätten blieben dabei unverändert.

Seitens der Kostenträger sind wir aufgefordert, eine Auslastung der Werkstätten von 100% zu erreichen. 100% bedeutet dabei nicht, dass alle Beschäftigten und Teilnehmer gleichzeitig wieder anwesend sind, sondern, dass allen (auch den Angehörigen von Risikogruppen und den Personen, für die die Einhaltung von Hygienevorschriften eine Herausforderung darstellt) der Zugang zur Werkstatt und damit die Teilhabe wieder ermöglicht wird.

Bisher liegen nur sehr wenige Atteste von Ärzten vor, die aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe die Rückkehr in die Werkstatt ablehnen. Wir gehen deshalb davon aus, dass viele Beschäftigte wieder in die Werkstätten zurückkehren, die bisher einer Risikogruppe zugeordnet worden sind. Dort, wo noch Atteste fehlen, bitten wir die Betroffenen diese zeitnah bei den zuständigen Sozialen Diensten einzureichen.

Es ist davon auszugehen, dass bei steigender Rückkehrerzahl das Hygiene- und Gesundheitskonzept nicht nur mit dem Anbringen von Plexiglasabtrennungen in den einzelnen Bereichen umgesetzt werden kann. Deshalb soll ein rollierendes System erarbeitet werden, das vorsieht, Beschäftigten wochenweise die Rückkehr in die Werkstätten zu ermöglichen.

Wie dies geschehen kann und welche Beschäftigten sich für dieses System eignen, soll in Zusammenarbeit der Sozialen Dienste und der Gruppenleiter*innen an jedem Standort erarbeitet werden. Hier sollen selbstverständlich auch die häuslichen Bedarfe berücksichtigt werden. Notbetreuungen werden weiterhin gewährleistet.

Auch im BBB muss bei der Umsetzung des rollierenden Systems ein konzeptionelles System für die Teilnehmer erstellt werden. Dadurch kann sichergestellt werden, dass alle Teilnehmer an der BBB-Maßnahme teilnehmen können.

Die aktuellen Arbeitsschutzstandards der BGW für Werkstätten für Menschen mit Behinderungen werden noch einmal mit unserem Gesundheits- und Hygienekonzept abgeglichen.

In KW 34 werden wir die Abstimmungen für die Rückkehr neuer Beschäftigter und Teilnehmer vornehmen. Hierzu finden Gespräche mit den Wohnheimen und den Arbeitsbereichen statt. Bei diesen Abstimmungsgesprächen muss aufgrund der Vorgaben des Hygiene- und Gesundheitskonzeptes die Möglichkeit des „Rollierens“ mit berücksichtigt werden.

Der Corona-Virus wird auch in den nächsten Wochen unseren Alltag beeinflussen. Insbesondere bei den steigenden Beschäftigenzahlen ist es wichtig, dass wir weiterhin die Hygiene- und Abstandregeln diszipliniert einhalten. Sie sind im Augenblick das einzige Mittel, um den Virus aus unseren Werkstätten fernzuhalten.

Der Kreis Warendorf informiert - Coronaeinreiseverordnung -

Stand: 28.07.2020

In Nordrhein-Westfalen gilt für Ein- und Rückreisende aktuell die Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO).

Hier ist geregelt, dass Personen, die aus dem Ausland in das Land NRW einreisen und sich während der vorangegangenen 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, verpflichtet sind, sich sofort und direkt nach der Einreise in Quarantäne zu begeben.

Es ist zudem Pflicht, sich umgehend beim Gesundheitsamt zu melden (Telefon für den Kreis Warendorf: 02581/535555). Dort findet auch eine Beratung statt.

Wegen dieser Quarantänepflicht dürfen Arbeitnehmer nach Rückkehr keine Arbeitsleistungen beim Arbeitgeber erbringen.

Dies gilt nicht für Rückkehrer, die einen negativen Corona-Test vorweisen können, der nicht älter als 48-Stunden ist, und die zudem keine coronatypischen Symptome aufweisen.

Der Test muss von einem qualitätsgesicherten Labor durchgeführt worden sein. Anerkannt wird nur ein PCR-Test. Auch wer innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr aus einem Risikogebiet Symptome entwickelt, hat die Pflicht, sich umgehend beim Gesundheitsamt zu melden und sich selbst zu isolieren.

Rückkehrer (Beschäftigte und Angestelle) aus Risikogebieten dürfen ohne negativen Corona Test nach den Betriebsfereien am 10. August 2020 nicht in die Werkstatt zurück kommen. 

Wir bitten um Verständnis und appelieren an die soziale Verantwortung aller. 

Infoflyer vom Kreis Warendorf erhalten Sie hier. >>>

3. Teilöffnung der Freckenhorster Werkstätten

Stand: 16.07.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen von Ihnen stellt sich die Frage, wie es nach den Betriebsferien in unseren Einrichtungen weitergeht. Deshalb möchte ich Sie kurz über den aktuellen Stand der Entwicklungen und unserer Planungen informieren.

Bis zum heutigen Tag haben ca. 846 Menschen mit Behinderungen ihre Arbeit in den Freckenhorster Werkstätten wieder aufnehmen können. Dabei werden weiterhin alle Abstands- und Hygieneregeln in den Bereichen der Werkstätten berücksichtigt. Der durch die Firma Tönnies hervorgerufene Lockdown, der auch den Kreis Warendorf trag, hat uns kurzzeitig bei den Planungen, die Werkstätten weiter zu öffnen zurückgerufen. Seitens des Gesundheitsamtes wurden bisher in den Einrichtungen Oelde und Hof Lohmann Testungen vorgenommen. Alle getesteten Personen wurden negativ getestet und wir sind auch sehr froh darüber, dass bisher kein aktueller Infektionsfall in unseren Einrichtungen aufgetreten ist. Weitere Testungen in den restlichen Zweigstellen sind nach unserem Betriebsurlaub vorgesehen.

Von einer Rückkehr in die Werkstätten (ausgenommen Notbetreuungen) waren bisher folgende Personen ausgeschlossen:

  • Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Corona Infektion
  • Personen, die trotz individuell angemessener Unterweisung nicht die Hygienevorgaben einhalten können
  • Beschäftigte, deren verbleibendes Infektionsrisiko und persönliche Infektionsängste berücksichtigt wurden

Gerade diese letzte Gruppe, werden wir im nächsten Schritte genauer betrachten. Aufgrund der weiterhin gültigen Regelungen in unseren Einrichtungen, die nach Vorgabe des RKI erarbeitet wurden, ist eine intensive Abstimmung innerhalb unserer Einrichtungen sowie den Fahrdiensten unbedingt erforderlich. Wir planen daher, die Öffnung für weitere Beschäftigte erst nach dem Betriebsurlaub – nicht vor dem 24.08.2020 umzusetzen.

Für die Umsetzung der Rückkehr weiterer Beschäftigtiger werden in allen Einrichtungen der Freckenhorster Werkstätten gemeinsam mit den Gruppenleitungen Maßnahmen zur Einhaltung der Abstandsregeln erarbeitet.

Für den September planen wir dann, die Zugehörigkeit zu den Risikogruppen noch genauer zu betrachten. Teilnehmer und Beschäftigte, die sich einer Risikogruppe zugehörig fühlen, bitten wir darum, uns dieses mit einer aktuellen ärztlichen Bescheinigung zu bestätigen. Diese Bescheinigung hätten wir gern bis Ende August, um die weiteren Planungen fortführen zu können.

Einen weiteren wichtigen Hinweis möchten wir noch an Sie weitergeben:

Wer sich im Urlaub in ein Risikogebiet laut Liste des Robert-Koch-Institutes (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html) begibt, hat sich nach seiner Rückkehr unverzüglich in die eigene Häuslichkeit zu begeben, sich dort für 14 Tage abzusondern und das örtliche Gesundheitsamt zu kontaktieren. Ein negativer Corona-Test, der höchstens 48 Stunden (vor Wiedereinreise nach Deutschland) alt ist, befreit von der häuslichen Absonderung.

Diese Verordnung gilt bis zum 11. August 2020. In der „Corona“-Regel erfolgt vor Ablauf die Verkündung einer Folgeverordnung. In der Zeit der häuslichen Absonderung darf natürlich der Arbeitsplatz nicht aufgesucht werden, die entsprechende Abwesenheit wird als Urlaub gewertet.

Bitte bedenken Sie dies, bei der Auswahl Ihres Urlaubszieles. 

Bedanken möchte ich mich noch für den erfolgreichen Abschluss des ISO/AZAV-Audits, das seitens des TÜVs Anfang dieses Monats durchgeführt worden ist. Der Auditor hat sehr lobend darauf hingewiesen, dass wir die Corona-Krise bisher durch unser sehr gutes Qualitäts- und Gesundheitsmanagementsystem hervorragend gemeistert haben.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich eine erholsame und schöne Urlaubszeit. Bleiben Sie gesund!

Ihr

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Rundschreiben an alle Beschäftigten / Teilnehmer (pdf-Datei)

Derzeit haben rund 55% aller Beschäftigten

Stand: 09.07.2020

ihre Arbeit wieder in den Einrichtungen der Freckenhorster Werkstätten aufgenommen. Weitere Beschäftigte, die in besonderen Wohnformen leben, werden trägerübergreifend durch Mitarbeiter der Werkstätten vor Ort betreut.

Aufgrund der guten Vorbereitung und dem verantwortlichen Handeln aller, ist es bisher sehr gut gelungen, die Hygiene- und Schutzmaßnahmen in den Werkstattbereichen einzuhalten.

Im Rahmen unseres Öffnungskonzeptes ermitteln wir derzeit, wie viele Beschäftigte auf Basis der Freiwilligkeit noch nicht in die Werkstätten zurückgekehrt sind. Ziel unseres weiteren Vorgehens ist, dass alle Beschäftigten, die nach individuell angemessener Unterweisung die zum Infektionsschutz erforderlichen Hygienevorgaben einhalten können und die nicht unter die aktuell definierten Risikogruppen fallen, wieder in die Werkstätten zurückkehren.

Für die weitere Öffnung unserer Werkstätten sind unser Gesundheitskonzept sowie die Corona-Schutzmaßnahmen wichtiger Bestandteil des weiteren Vorgehens. Aus diesem Grund nutzen wie die Zeit bis zu unserem Betriebsurlaub, um die weitere Öffnung der Werkstatt genau zu planen und die Schutzmaßnahmen auch noch konkret in den Bereichen zu erhöhen. 

Aufgrund der weiterhin gültigen Regelungen in unseren Einrichtungen, die nach Vorgabe des RKI erarbeitet wurden, ist eine intensive Abstimmung innerhalb unserer Einrichtungen sowie den Wohnheimen und Fahrdiensten unbedingt erforderlich. 

Wir planen daher, die Öffnung für weitere Beschäftigte nach dem Betriebsurlaub nicht vor dem 24.08.2020 umzusetzen. 

Für den September planen wir, die Zugehörigkeit zu den Risikogruppen noch genauer zu betrachten. Teilnehmer und Beschäftigte, die sich einer Risikogruppe zugehörig fühlen, bitten wir darum, uns dieses mit einer aktuellen ärztlichen Bescheinigung zu bestätigen. Diese Bescheinigung hätten wir gerne bis Ende August.

 

Lockdown für den Kreis Warendorf

Stand: 23.06.2020

Der Ministerpräsident des Landes NRW hat einen Lockdown für den Kreis Warendorf sowie weitere Maßnahmen verkündet.

Wir warten nun ab, wie die Regelungen im Detail aussehen werden. Ob diese Regelungen auch unsere Einrichtungen betreffen, können wir im Moment also nicht beurteilen.

Bis dahin arbeiten wir mit den bisherigen Rückkehrern / Beschäftigten / Teilnehmern, unter Einhaltung der Arbeitsschutzstandards, weiter.

Weitere Informationen erhalten Sie hier, sobald uns diese vorliegen.

2. Stufe der Teilöffnung

Stand 10.06.2020 

Ab kommenden Montag werden weitere 130 Beschäftigte in unsere Werkstätten zurückkehren. Dabei handelt es sich um Beschäftigte und Teilnehmer im Alter zwischen 50- und 60 Jahren, die selbstständig oder bei Angehörigen wohnen. Die Koordination erfolgt gerade mit Sozialem Dienst, Gruppenleitungen und wenn nötig mit den Fahrdiensten.

Unser Blick lag im 2. Schritt auch auf den Wohneinrichtungen. In einigen Einrichtungen gibt es durchaus Bedenken gegen eine Rückkehr zum jetzigen Zeitpunkt und  die Durchmischung von Risikogruppen (Bewohner ohne Risikogruppe gehen zur Werkstatt, Bewohner mit Risikogruppe bleiben zwar im Wohnheim, begegnen aber dort natürlich den Werkstattgängern).

Hier sind wir noch in Abstimmung, wie dann im nächsten Schritt die ersten Bewohner zurückkehren werden. Wir hoffen, dass wir dieses in der nächsten Woche mitteilen können.

Vom LWL und unserem Spitzenverband erreichte uns nun die Meldung, dass die Rückkehr in die Werkstatt nicht weiter auf Freiwilligkeit basiert.

Viele Fragen haben mich zum Thema Urlaubsregelung bei freiwilliger Teilnahme erreicht. Im Augenblick wird lediglich bereits festgelegter Urlaub (Brückentage) in Abzug gebracht.

Zu diesen und weiteren Themen werden wir uns in der nächsten Woche auch mit dem Werkstattrat beraten und informieren.

Eine weitere wichtige Information teilte mir das Gesundheitsamt Kreis Warendorf mit. Alle Beschäftigten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen auf freiwilliger Basis auf COVID-19 getestet werden. 

Wir wünschen Ihnen ein schönes langes Wochenende. Genießen Sie den Feiertag.

Rundschreiben an die Beschäftigten / Teilnehmer

Stand: 05.06.2020


Weitere Öffnung der Werkstätten im 2. Schritt


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem ersten Schritt der Öffnung der Werkstätten am 18.05.2020 konnten bisher 470 Beschäftige/Teilnehmer wieder in die Einrichtungen der Freckenhorster Werkstätten zurückkehren. Wir dürfen nun einen zweiten Schritt gehen und unsere Werkstätten für weitere Beschäftigte und Teilnehmer öffnen. Dabei wollen wir den Blick insbesondere auf Bewohnerinnen und Bewohner der besonderen Wohnform richten sowie Nichtwohnheimbewohner*innen, die nicht älter als 60 Jahre sind und keiner weiteren Risikogruppe angehören.

Zu den Risikogruppen zählen weiterhin auch Personen mit Diabetes, Herzkreislauferkrankungen, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber, der Nieren sowie Personen mit Krebserkrankungen, unterdrücktem Immunsystem und Personen mit mehreren Grunderkrankungen. Wie bitten um Verständnis dafür, dass auch Beschäftigte/Teilnehmer der Förder- und Betreuungsbereiche sowie diejenigen, die Distanz- und Schutzmaßnahmen nicht einhalten können noch nicht bei dieser zweiten Öffnung berücksichtigt werden können.

Die Gruppenleitungen/Sozialen Dienste unserer Einrichtungen werden mit allen Beschäftigten/Teilnehmern, die noch nicht in die Werkstätten zurückgekehrt sind telefonisch Kontakt aufnehmen und darüber informieren, ob eine Rückkehr möglich ist. Die in unseren Einrichtungen anwesenden Beschäftigten/Teilnehmer erhalten ebenfalls alle notwendigen Informationen zur zweiten Öffnung durch unsere Mitarbeiter*innen. Mit den einzelnen Wohnheimleitungen befinden wir uns in enger Abstimmung.

Betreffend unserer Fahrdienste geht der Kostenträger derzeit davon aus, dass hier die Regelungen der aktuellen Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) anzuwenden sind. Konkret bedeutet das, dass eine Unterschreitung des Mindestabstandes von 1,5 Metern für die Beförderungsleistungen im Personenverkehr zugelassen, aber auch weiterhin ein Mund/Nasen/Schutz zu tragen ist. Besetzt werden dürften rechtlich alle für das Fahrzeug zugelassenen Plätze.

Selbstverständlich versuchen wir alles, um auch bei diesem zweiten Schritt der Öffnung der Freckenhorster Werkstätten in unseren Fahrdiensten den Mindestabstand zu gewährleisten. Da seitens des Kostenträgers aber keine Mehrkosten für die Fahrdienste übernommen werden, kann es notwendig werden, mehr Fahrgäste als bisher pro Fahrzeug zu befördern (z. Bsp. 4 Fahrgäste pro Bulli).
Zurzeit sind wir damit befasst, für alle Bereiche unserer Einrichtungen Daten zu ermitteln, um zu prüfen, ob die Einhaltung unseres Sicherheits- und Gesundheitskonzeptes auch unter Berücksichtigung der zweiten Öffnungsstufe für Beschäftigte und Mitarbeiter gewährleistet ist.

Hierbei schließen wir auch unsere Fahrdienste mit ein, um festzustellen, mit wie vielen Fahrgästen jedes Fahrzeug besetzt wäre. Alle betroffenen Beschäftigten/Teilnehmer werden auch über diese, dann entstehende konkrete Fahrdienstsituation durch unsere Gruppenleitungen/Sozialen Dienste informiert. In unseren Einrichtungen haben wir gelernt, mit den neuen Voraussetzungen umgehen zu können. Unser Gesundheitskonzept hat sich sehr gut bewährt und alle gemeinsam haben wir dazu beigetragen, dass das Risiko einer Infektion gering ist.

Selbstverständlich prüfen wir für jeden einzelnen Bereich unserer Werkstätten, wie viele Beschäftigte/Teilnehmer dort tätig sein können, dennoch möchten wir darauf hinweisen, dass wir trotz aller getroffenen Distanz- und Schutzmaßnahmen ein Infektionsrisiko nicht ausschließen können.

Bitte denken Sie auch weiterhin daran: Nur gesund zur Arbeit!

Ausschlusskriterien für eine Wiederaufnahme der Beschäftigung sind:

1. akute Corona Infektion
2. akute Erkältungssymptome
3. AU oder Quarantäne

Bestand in den letzten 14 Tagen vor Rückkehr in die Werkstatt wissentlich Kontakt mit einer mit Corona Virus infizierten Personen, so ist ein Werkstattbesuch vorerst leider auch nicht möglich. In diesen Fällen bleiben Sie bitte zu Hause und informieren Ihren zuständigen Sozialen Dienst.

Bisher haben wir es trotz der Corona Krise und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen geschafft, stets im engen Austausch miteinander zu sein. Deshalb scheuen Sie sich auch weiterhin nicht, jederzeit den Kontakt zu Ihren Sozialen Diensten und Gruppenleiter*innen aufzunehmen. Wir sind für Sie da!

Für Ihre Verbundenheit, Ihre Geduld, Ihre Mitarbeit und Unterstützung in dieser Zeit danke ich Ihnen und verbleibe

mit freundlichem Gruß

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Rundschreiben an alle Beschäftigten / Teilnehmer (pdf-Datei)

Formular - Bestätigung ausgefallene Therapien - extern

Schrittweise Öffnung der Werkstätten

Stand 02.06.2020

Mit der ersten Teilöffnung seit dem 18. Mai 2020 haben 470 Beschäftigte und Teilnehmer in die Werkstatt zurückkehren können. In der letzten Woche haben wir mit den Planungen für die 2. Teilöffnung begonnen.

Dabei werden wir den Blick insbesondere auf Bewohnerinnen und Bewohner der Wohneinrichtungen richten. Hier stehen wir in engem Austausch mit den verantwortlichen Wohneinrichtungsleitern*innen.

Zurzeit sind wir damit befasst, die standortbezogenen Zahlen auszuwerten, um die Einhaltung unseres Sicherheits- und Gesundheitskonzeptes auch unter Berücksichtigung der 2. Öffnungsstufe für Beschäftige und Mitarbeiter zu gewährleisten.

Vermutlich wird uns noch einiges an Kreativität und Flexibilität abverlangt, um zum einen das Ziel, möglichst vielen Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen und zum Anderen die Vorgaben des Infektions- und Arbeitsschutzes einzuhalten, zu erreichen.

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht mitteilen können, zu welchem Datum und wie genau wir die 2. Teilöffnung umsetzen werden.

Mit freundlichem Gruß

Ihr 

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Rundschreiben an die Beschäftigten / Teilnehmer

Stand 12.05.2020


Aufhebung des Betretungsverbotes – Corona Schutzmaßnahmen


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Ende des Betretungsverbotes werden die Freckenhorster Werkstätten ab dem 18. Mai 2020 die Türen für Beschäftigte und Teilnehmer schrittweise öffnen können. Mit dem 1. Schritt werden neben den weiterhin bestehenden Notbetreuungen nur wenige von Ihnen wieder zurückkehren können.

Entsprechend den Empfehlungen des LWL werden wir für diesen ersten Schritt nur diejenigen von Ihnen berücksichtigen können, die nicht zu einer der Risikogruppen gehören.

Als Risikogruppe gelten derzeit Personen über 50 Jahren sowie Personen mit Herzkreislauferkrankungen. Des Weiteren zählen zu den Risikogruppen Personen mit Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber, der Nieren sowie Personen mit Krebserkrankungen, unterdrücktem Immunsystem und Personen mit mehreren Grunderkrankungen.
Außerdem können Beschäftigte/Teilnehmer, die in einer gesonderten Wohnform leben oder die Distanz- und Schutzmaßnahmen nicht einhalten können nicht berücksichtigt werden.

Die Gruppenleitungen/Sozialen Dienste werden mit allen Beschäftigten/Teilnehmern telefonisch Kontakt aufnehmen und darüber informieren, ob eine Rückkehr im 1. Schritt für Sie möglich ist. Die Rückkehr ist derzeit freiwillig.

Um alle Maßnahmen für eine sichere Rückkehr zu gewährleisten ist grundsätzlich folgendes zu beachten, auf das wir Sie hinweisen möchten:

Die Beförderung durch den Fahrdienst ist mit größeren Abständen (im Bus) und mit max. 2 Fahrgästen (im Bulli) geplant. Im Fahrzeug ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Diese können - falls nicht bei Ihnen vorhanden - von der Werkstatt gestellt werden. Unsere Mitarbeiter*innen werden Sie dazu befragen.

Bitte denken Sie daran: Nur gesund zur Arbeit!

Ausschlusskriterien für eine Wiederaufnahme der Beschäftigung sind:

1. Akute Corona Infektion
2. Akute Erkältungssymptome
3. AU oder Quarantäne

Bestand in den letzten 14 Tagen vor Rückkehr in die Werkstatt wissentlich Kontakt mit einer mit Corona Virus infizierten Personen, so ist ein Werkstattbesuch vorerst leider auch nicht möglich.  In diesen Fällen bleiben Sie bitte zu Hause und informieren den zuständigen Sozialen Dienst.

Der Alltag in unseren Werkstätten wird sich verändern. In den Arbeitsbereichen wird es Sicherheits- und Abstandregeln geben. Pausen werden anders gestaltet. Deshalb wird der erste Arbeitstag mit einer Unterweisung in diese neuen Abläufe und Regeln beginnen.

Wir weisen darauf hin, dass trotz aller getroffenen Sicherheitsvorkehrungen und dem Arbeitsschutzkonzept unserer Werkstatt ein Ansteckungsrisiko mit dem Corona Virus nicht völlig ausgeschlossen werden kann.

Nach 8 Wochen Betretungsverbot und Notbetreuung freuen wir uns darauf, mit Ihnen einen Schritt zurück in den Werkstattalltag zu gehen.

Bitten helfen Sie uns, dass dieser ein Erfolg wird. Mit der Einhaltung der neuen Arbeitsschutzregeln tragen Sie entscheidend dazu bei. Vielen Dank.

Selbstverständlich sind wir weiterhin für Sie alle da. Scheuen Sie sich nicht, sich bei Ihrem Sozialen Dienst oder Ihrer Gruppenleitung zu melden.

Mit freundlichem Gruß

Ihr 

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Schrittweise Öffnung ab dem 18.05.2020 geplant

Stand: 08.05.2020

Mit dem Ende des Betretungsverbotes werden die Freckenhorster Werkstätten voraussichtlich ab Montag, 18. Mai 2020 für die Beschäftigten und Teilnehmer schrittweise wieder öffnen.

Im Augenblick liegt den Werkstätten noch keine offizielle Verordnung des Landes über die Durchführung des Öffnungskonzeptes vor. Mit dem örtlichen Gesundheitsamt befinden wir uns noch in Abstimmung. Auch von den Fahrdiensten liegen uns noch nicht alle Rückmeldungen vor.

Erst wenn diese Punkte geklärt sind, können wir die voraussichtlichen Rückkehrer offiziell informieren.

Weitergehende Informationen erhoffen wir uns Anfang der nächsten Woche.

Werkstätten feilen am Öffnungskonzept

Stand: 30. April 2020

 

Wie geht es weiter ab dem 4. Mai… Diese Frage stellen sich sowohl die Menschen mit Behinderungen, die Angehörigen als auch die Werkstätten selber. Vor dem Betretungsverbot und der Corona-Schutzverordnung wurden täglich 1540 Menschen an 10 Standorten betreut, ausgebildet und rehabilitiert.

 

Zurzeit halten Mitarbeiter*innen aus Werkstätten und Caritasverband den Betrieb aufrecht. Im Rahmen von Notbetreuungen können 75 Menschen mit Behinderungen weiter am Arbeitsleben teilhaben. Darüber hinaus wird die berufliche Bildung digital durch Home-Learning realisiert und durch die Bildungsbegleiter weitergeführt.

 

Das seit 6 Wochen geltende Betretungsverbot läuft zum 3. Mai aus. Eine neue Verordnung lag auch den Werkstätten Ende April noch nicht vor. Die Umsetzung eines Öffnungskonzeptes nach dem Betretungsverbot ist deshalb frühestens für die Woche ab dem 11. Mai geplant. Dabei ist eine stufenweise Wiederaufnahme der Arbeit vorgesehen, bei der zunächst nicht alle Beschäftigten und Teilnehmer in die Werkstatt zurückkehren können. Angehörige bestimmter Risikogruppen sollen zunächst weiterhin freigestellt werden.

 

Für eine Rückkehr der Menschen mit Behinderungen werden die neuen Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) in den Werkstätten umgesetzt. Dazu gehören Fragen und Aufgaben rund um die Themen Hygiene, Beförderung durch Fahrdienste, die Sicherstellung der Verpflegung, die Beschaffung von Schutzmaterialien und vieles mehr. Die einzelnen Standorte im Kreis arbeiten in Rücksprache mit der Betriebsärztin, dem Hygieneteam und der Koordinatorin für Arbeitssicherheit an der Umsetzung dieser Vorgaben. Kantinen und Bereiche mit Kundenverkehr sollen mit Plexiglasabtrennungen versehen werden. Für die Arbeits- und Bildungsbereiche werden Barrieren und Abstandshalter geprüft. 

Im großen Stil werden in den Nähereien der Werkstätten schon seit Wochen Mund-Nasen-Bedeckungen hergestellt. Ein Großteil davon wurde den Wohneinrichtungen der Caritas bereits zur Verfügung gestellt. Parallel zur Eigenfertigung läuft die Beschaffung weiterer Schutzausrüstung über den Fachhandel. In diesen Zeiten allerdings kein ganz leichtes Unterfangen. Die Werkstätten freuen sich an dieser Stelle auch über Spenden. Beschäftigte, die im privaten Bereich bereits über Mund-Nasen-Bedeckungen verfügen, dürfen diese gerne zukünftig auch bei der Arbeit einsetzen. Der Bedarf in den Werkstätten ist hoch. Da hilft jede Maske, die jemand schon hat. Zumal eine individuelle Mund-Nasen-Bedeckung auch die Verwechselungsgefahr minimiert.

Bei all diesen Fragen und Herausforderungen steht Geschäftsführer Antonius Wolters auch in einem engen Austausch mit den Behörden und dem örtlichen Gesundheitsamt. 

Aktuell erfolgen zwischen dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, den Landschaftsverbänden und den Vertretern der freien Wohlfahrtspflege intensive Gespräche und Abstimmungen darüber, wie der Normalisierungsprozess nach Beendigung des Betretungsverbotes umgesetzt werden kann. 

Erst wenn dieses Öffnungskonzept auf Landesebene klar ist, können auch die Freckenhorster Werkstättenkonkretere Informationen zum Neustart geben.

Schrittweise Öffnung der Werkstätten frühestens im Mai.

Stand: 24.04.2020

Die Landschaftsverbände haben dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Vorschläge für die schrittweise Öffnung der Werkstätten vorgelegt.

Ob dieses Öffnungskonzept der Landschaftsverbände anzuwenden ist, werden wir voraussichtlich erst ab dem 4. Mai oder später erfahren. Eine mögliche Beendigung des Betretungsverbotes wird deshalb für die Woche ab dem 4. Mai (nicht für den 4. Mai) geplant.

Wer in der 1. Stufe der Öffnung in die Werkstatt zurückkehren könnte, wird von uns rechtzeitig bekanntgegeben.

Betretungsverbot bis 03.05. verlängert

Stand: 17.04.2020

In der Coronabetreuungsverordnung hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS)  das Betretungsverbot für Werkstätten und Berufsbildungseinrichtungen mittlerweile bis zum 3. Mai verlängert. Auch die Ausnahmeregelungen wurden entsprechend verlängert.

https://www.land.nrw/corona

Rundschreiben an alle Beschäftigten, Teilnehmer und Mitarbeiter

Stand: 17.04.2020

 

Liebe Beschäftigte, liebe Teilnehmer*innen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

uns alle hat in den letzten Tagen die Frage beschäftigt, ob das Betretungsverbot für unsere Einrichtungen zum 19.04. aufgehoben oder weiter verlängert wird. 

Leider liegt uns zum jetzigen Zeitpunkt dazu noch kein offizieller Erlass des Gesundheitsministeriums NRW vor. 

Am Mittwoch hat die Bundesregierung mitgeteilt, dass die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona Virus vorerst bis zum 3. Mai verlängert werden. Wir können daher nur die Vermutung* anstellen, dass auch die Freckenhorster Werkstätten bis zum 3. Mai dem Betretungsverbot unterliegen werden.

* Unsere Vermutung hat sich heute durch das Ministerium NRW bestätigt. Die offizielle Nachricht darüber erhielten wir nach Veröffentlichung dieser Meldung. 

Ab dem kommenden Montag, 20. April bleibt also erst einmal alles so wie bisher. Sobald uns eine offizielle Mitteilung vorliegt, werden wir darüber informieren. 

Die Bundesregierung hat einige Lockerungen angekündigt, die das öffentliche Leben, den Einzelhandel sowie Schulen und Kitas betreffen werden. Wie die Rückkehrstrategie für unsere Einrichtung aussehen kann, wird von uns erarbeitet. Wir orientieren uns dabei strikt an den gesetzlichen Vorgaben und den gemachten Empfehlungen. In den nächsten 2 Wochen können wir hierzu sicherlich mehr sagen. 

Mit der Arbeitsagentur haben in dieser Woche intensive Verhandlungen stattgefunden. So ist es jetzt weiter möglich, den Teilnehmern des Berufsbildungsbereiches, die ebenfalls vom Betretungsverbot betroffen sind, dank der innovativen Anstrengungen der Bildungsbegleiter*innen digitale Angebote zu unterbreiten sowie Bildungsmaterialien zur Verfügung zu stellen. 

Etliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstätten unterstützen derzeit weiter die Wohnheime auch trägerübergreifend in der Tagesstruktur mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Auch unser Hygieneteam ist in der Umsetzung der Hygienerichtlinien engagiert und bereitet aktuelle Informationen für uns auf.

Die jetzigen Produktions- und Dienstleistungstätigkeiten werden mit unseren Kunden abgestimmt und Aufträge - soweit möglich - weiter bearbeitet. 

Für Sie, unsere Beschäftigten und Teilnehmer, sind wir telefonisch selbstverständlich weiter erreichbar. Wir stehen Ihnen jederzeit gern zur Verfügung und nehmen unseren Betreuungsauftrag wahr. 

Sobald wir eine offizielle Mitteilung erhalten, wie die weiteren Vorgaben für unsere Einrichtung nach dem 19.04. sind, informieren wir Sie. 

Bis dahin wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund. 

Ihr 

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Rundschreiben an alle Beschäftigten, Angehörige und Betreuer

Entgeltabrechnung und aktuelle Informationen
 

Stand: 27.03.2020

 

Sehr geehrte Beschäftigte, sehr geehrte Teilnehmer*innen,

mit diesem Schreiben (Brief und Abrechnung sind per Post auf dem Weg) möchten wir Ihnen nicht nur Ihre Entgeltabrechnung zukommen lassen, sondern Sie auch aktuell informieren.

Als Beschäftigte im Arbeitsbereich erhalten Sie für den Monat März das reguläre Entgelt. Als Teilnehmer des Berufsbildungsbereiches erhalten Sie weiterhin Ihr Ausbildungs-/Übergangsgeld durch den jeweiligen Kostenträger. Das heißt, es gibt keine Abzüge aufgrund des derzeit bestehenden Betretungsverbotes. Wir hoffen, dass wir das im April genauso handhaben können. Genaueres werden wir Ihnen dazu noch mitteilen.

Die Verpflegungskosten haben wir für den März noch einbehalten. Im April werden wir das nicht mehr tun. Nach Ende des Betretungsverbotes werden wir die entstandenen Ansprüche klären und Ihnen erstatten. Für die selbstfahrenden Beschäftigten werden wir auch weiterhin die ABO-Karten erstatten. Die Zahlung des Kilometergeldes stellen wir im April ein.

Viele Fragen haben uns zum Thema Urlaub erreicht. Durch das Betretungsverbot verfällt kein Anspruch. Alle Beschäftigten behalten ihren Urlaubsanspruch, den sie am Tag vor dem Betretungsverbot am 17.03.2020 hatten.

Einige Beschäftigte nutzen schon die Ausnahmereglungen zur Betreuung in unseren Werkstätten. Bitte sprechen Sie Ihren zuständigen Sozialen Dienst bei Fragen hierzu an.

Die derzeitige Situation ist für uns alle sehr ungewöhnlich. Wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstätten sind weiter für Sie da. Nutzen Sie gern die Möglichkeit der telefonischen Kontaktaufnahme.

Ich wünsche Ihnen - auch im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - für die kommende Zeit alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Herzlichst

Ihr

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

Rundschreiben an alle Beschäftigten, Angehörige und Betreuer

Ausbreitung Corona-Virus:  Betretungsverbot für Werkstätten

 

Stand: 18.03.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

am gestrigen Abend erreichte uns die Nachricht, dass die Landesregierung ein Betretungsverbot für Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ausgesprochen hat. Dieses gilt für unsere Beschäftigten und Teilnehmer ab sofort und zunächst bis zum 19. April 2020. 

Dieses Verbot enthält Ausnahmeregelungen für Beschäftigte/Teilnehmer

  • deren betreuende Angehörige eine unverzichtbare Schlüsselposition* inne haben
  • deren pflegerische und soziale Betreuung nicht sichergestellt ist
  • deren intensiven und persönlichen Betreuungsaufwand im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann.

Sollte eine diese Ausnahmeregeln auf Sie zutreffen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt zu Ihrem zuständigen Sozialen Dienst in den Werkstätten auf. Dieser wird mit Ihnen nach einer Lösung suchen.

Die Mitarbeiter*innen der Werkstätten sind weiter vor Ort und für Sie telefonisch erreichbar.

Wir wissen, dass mit diesem Betretungsverbot noch viele Fragen ungeklärt sind und werden zeitnah immer wieder über unsere Internetseite informieren. Wir empfehlen Ihnen dringend, diese Informationsquelle in den kommenden Wochen zu nutzen. Parallel empfehlen wir Ihnen, uns Ihre Email-Adresse zu übermitteln, damit wir Sie auch direkt informieren können. Dazu bitte eine kurze E-Mail an info@freckenhorster-werkstaetten.de

*Schlüsselpersonen sind Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Beförderung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient.

Mit freundlichen Grüßen

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

 

Hier finden Sie die aufsichtliche Weisung (PDF-Datei - 2,9 MB) als Download.

Rundschreiben an Kunden

Ausbreitung Corona-Virus:  Betretungsverbot für Werkstätten
 

Stand: 18.03.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

die Landesregierung hat ein Betretungsverbot für Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ausgesprochen. Dies gilt für unsere Beschäftigten und Teilnehmer ab sofort und zunächst bis zum 19. April 2020. 

Inwieweit wir die Produktion aufrechterhalten können, wird von uns derzeit geprüft. Wir bitten um Verständnis dafür, dass Lieferverzögerungen nicht ausgeschlossen sein werden. 

Die Mitarbeiter*innen der Werkstätten sind weiter vor Ort und für Sie telefonisch erreichbar.

Eine Abstimmung zu Ihren Produktionsaufträgen nehmen wir direkt mit Ihnen vor.

Mit freundlichen Grüßen 

Antonius Wolters
-Geschäftsführer-

 

Rundschreiben an Kunden mit ausgelagerten Arbeitsplätzen 

Ausbreitung Corona-Virus:  Betretungsverbot für Werkstätten
 

Stand: 18.03.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund eines Erlasses des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalens müssen wir ab dem 18.03.2020 ein Betretungsverbot für die Beschäftigten der Freckenhorster Werkstätten einhalten. Eine Betreuung innerhalb unseren Räumlichkeiten findet nur noch in Ausnahmefällen statt.

Die Beschäftigten auf ausgelagerten Arbeitsplätzen, wie Sie welche Vorhalten, sind hiervon nicht betroffen. Eine Betreuung durch uns wird wie gewohnt fortgeführt.

Betriebsbesuche werden auf die nötigsten beschränkt oder fernmündlich durchgeführt. Ohne Absprache mit und Erlaubnis von Ihnen werden wir nicht Ihre Räumlichkeiten betreten.

Sollte es bei Ihnen aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen zu Produktionsrückgängen kommen und ein pausieren der ausgelagerten Arbeitsplätze notwendig sein, bitten wir Sie, uns frühzeitig zu informieren.

Bei weiteren Fragen steht Ihnen Herr Büscher mit seinem Team ARBEIT INKLUSIV. gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Antonius Wolters
(Geschäftsführer)

 

Der Landschaftsverband Westfalen Lippe informiert

Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus beim LWL

Auf dieser Seite vom LWL erhalten Sie aktuelle Informationen rund um den Umgang mit dem Corona-Virus beim LWL.  Neben aktuellen Meldungen finden Sie hier Links und Adressen zu den entsprechenden Hilfestellen beim Verband und Antworten auf häufig gestellte Fragen.

 

https://www.corona-infos.lwl.org/de

Informationen in deutscher Gebärdensprache

Das Corona-Virus in DGS erklärt.

Aufgrund der Aktualität des Themas hat das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für Menschen mit Sinnesbehinderung (KSL-MSi-NRW) ein Video zur Aufklärung über das Corona-Virus (Covid-19) gemacht.

 

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AHA-Maßnahmen und regelmäßiges Lüften schützen uns alle!

Die Krankheit Corona-Virus

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Thema in leichter Sprache.  Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat diesen Text gemacht.

 

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